Christina Huber (*1988 Landshut, Deutschland) lebt und arbeitet in Zürich.

Seit 2014 studiert sie Bildende Kunst an der Universität der Künste, Berlin und war 2018 für ein Gaststudium an der Central Saint Martins University of Arts, London. Ihre Arbeiten werden in Ausstellungen in der Schweiz, Polen, Deutschland und Grossbritannien gezeigt.

Christina Huber interessiert sich für den Dialog zwischen unserer Umwelt und menschlicher Handlung. Dabei setzt sie malerische Gesten und verschiedene Oberflächentexturen gegenüber, greift in die Architektur der Ausstellungsräume ein und arbeitet mit diversen technischen Verfahren und Maschinen. Sie hinterfragt in ihren Arbeiten die Einbettung unserer Gesellschaft in kulturelle Systeme, deren Bedeutungsspielräume und damit einhergehende Narrative. In ihrer Gesamtheit geht es oftmals um eine spekulative Erfassung unserer Umwelt und der Frage nach der Art und Weise dieser Wahrnehmung. 

„Meine performativen Aktionen leiten sich in den Reaktionen von Materialien wie Leinwand, Paraffin und Dispersion fort. Letztere fungieren als visueller Überträger, in welchen Spuren festgehalten sind. In diesem Kontext steht die Geste indexikalisch für den unverschlüsselten Moment, welcher in amorphe Formen transformiert wird. Materialien und Gegenstände beinhalten eigene Historien und sind Informationsträger.“


Ausstellungen (Auswahl)
2019   kunst hoch drei (Kunstraum Waldhaus, Zürich)
2019   Strong Voices (Kunstraum Waldhaus, Zürich)
2019    Come together: Art and politics in a climate of unrest (Tate Modern, London UK)
2018   KiW (bereitsPASSIERT, Berlin DE)
2018   Annual exhibition (CGP Gallery, London UK)
2018    Das Elend der Liebe (Künstlerhaus Bethanien, Berlin DE)
2018    Wihajster Freiheit Swallow (Salon Academy Gallery, Warschau PL)
2018    Kunstpause 2018 (Kunstpause, Zug)
2017    Traphouse (Kunsthaus Torstrasse 111, Berlin DE)


Kategorien: Artists

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