Matthias Gubler (*1981) Zürich, Schweiz

Matthias Gubler ist in Zürich geboren, in der Innerschweiz aufgewachsen und arbeitet seit über zehn Jahren als Künstler und selbständiger Gestalter in Zürich. Als Gründungsmitglied der Kollektive typosalon, Bildstörung und videokultur realisierte er unter deren Namen verschiedenste Projekte im In- und Ausland. Die langjährige internationale Tätigkeit als Videojockey in Clubs und Theatern beeinflusste seinen Umgang mit dem bewegten Bild, dem Takt und der Form.

Sein mediales Spektrum ist sehr weit; von der klassischen Plakat- und Buchgestaltung zu Videoarbeit, über Objektkunst bis zur Intervention mit gesellschaftspolitischer Frage. Die meist schlichten, konzeptionellen Werke sind alle präzis gearbeitet. Inhalte und Arbeit sind leicht zugänglich und bedürfen wenig zusätzlicher Erklärung. Die stete Auseinandersetzung mit Proportion, Raum und Zwischenraum, sowie der gestalterischen Reduktion prägen seine Arbeiten. Sein künstlerisches Wirken sucht die Konfrontation, den Austausch mit dem Betrachter und dessen persönlicher Haltung.

Seine typografische Arbeit im Plakatschaffen wurde national und international mehrfach ausgezeichnet und ausgestellt.

AUSZEICHNUNG UND FÖRDERBEITRÄGE
2011 – «Silvester Clash» (E) Auszeichnung – «100 beste Plakate 2010»
aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
2011 – «Danilo Vigorito» (E) Auszeichnung – «100 beste Plakate 2010»
aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
2011 – «Schnittzeichnen» (S) Auszeichnung – «100 beste Plakate 2010»
aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
2013 – «Prints and Tunes» (E) Auszeichnung – «100 beste Plakate 2010»
aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
2013 – «Le Grutli Flotte» (I) Werkbeitrag durch die Fachstelle Kultur
des Kanton



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